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Reviews

Reviews remain in original language

I bajazzo - R. Leoncavallo
Oper Klosterneuburg - Juli 2016
TV-BERICHT auf ATV: Highlights - Das Kulturmagazin!
"Erfolg in Klosterneuburg...hier wird oft in besseren Besetzungen gespielt als unsere größeren Häuser das zustande bringen..."
http://atv.at/highlights/mo-180716-0635-uhr/v1299588/

Wenn es vor allem um die Stimmen geht
Routiniert ist auch Tenor Zurab Zurabishvili, der im "Bajazzo" einen glaubhaften, mit Spitzentönen nur so um sich schmeißenden, traurig-eifersüchtigen Canio gibt.
Peter Jarolin (Kurier 11.7.16)

Als Canio hat Zurab Zurabishvili große Vorbilder nicht zu scheuen, seine Eifersucht ist für jeden Besucher spürbar mitzuerleben.
Ingo Rickl (Neues Volksblatt 15.7.16)

Mit seinem Prachtbariton und seinem dramatischen Zugriff ist auch er als Tonio eine Idealbesetzung, doch die tenorale Strahlkraft von Zurab Zurabishvili (Canio) [...] bieten ihm gut Paroli [...].
Helmar Dumbs (Die Presse 14.7.16)

Zurab Zurabishvili zeigt, wie Canio allmählich von Eifersucht aufgefressen wird: Sympathien für einen Totschläger sind da nicht nur wegen dieses Pracht-Tenors erlaubt!
Edwin Baumgartner (Wiener Zeitung 11.7.16)

Wirklich beeindruckend dann "Pagliacci": Zurab Zurabishvili läuft in der Rolle des Canio zu großer Form auf. Die Szene "Vesti la giubba - ridi Pagliaccio" geriet zum unbestrittenen Höhnenpunkt.
Florian Krenstetter (Kronen Zeitung 11.7.16)

In Klosterneuburg steht ein großartiger Canio zur Verfügung: Zurab Zurabishvili aus Georgien schöpft aus dem Vollen: sein schlanker, metallischer Tenor versteht Gefühle zu transportieren: Vesti la Giubba und das Finale werden so zu Höhepunkten einer Vorstellung, in der auch der Dirigent Campestrini von der allgemeinen Emotionalität angesteckt wird.
Peter Dusek (Online Merker 07/2016)


Der Spieler - Alexej Iwanowitsch
Nationaltheater Mannheim - Februar 2016
Mit profunder, an keiner Stelle die geringste Ermüdung zeigender tenoraler Verve: Zurab Zurabishvili als Alexej. Eine der anstrengendsten Opernpartien überhaupt, souverän gemeistert.
Hans- Klaus Jungheinrich (OPERNWELT April 2016)

Musikalisch großartig
Für die musikalische Seite der Mannheimer Premiere ohnehin, zumal Tenor Zurab Zurabishvili in der Titelpartie des Spielers Alexej Großartiges leistet. Seit der Georgier vor sechs Jahren das Darmstädter Opernensemble verlassen hat, ist seine Stimme in Sachen Volumen, Kondition und Ausdrucksstärke noch einmal kräftig nachgereift: Zurabishvili beglaubigt die schwankenden Seelenzustände Alexejs vokal uneingeschränkt;
Axel Zibulski (Wiesbadener Kurier 9.3.2016)

Zurab Zurabishvili gab dem Spieler Alexej darstellerisch und stimmlich glühende Leidenschaft, mit kraftvoll strahlendem, Tenor.
Rhein-Neckar-Zeitung, 29. Februar 2016

NTM-Neuling Zurab Zurabishvili [...] ist ein alles in allem hell und heldisch strahlender Spieler Alexej, dem die wenigen lyrischen Zwischentöne genauso gelingen wie der Ausgleich beim Registerwechsel.
Mannheimer Morgen, 29. Februar 2016

››Hauslehrer Alexej, der Spieler, wird von Zurab Zurabishvili mit großem, heldischem Tenor bis hin zur Revoluzzerpose gestemmt und gespielt, wenn er verzweifelt statt Pulsaderschnitt zur Kalaschnikow greift und vom Rang rechts und links agitatorische Stoffbahnen enthüllt werden: Nieder mit den Banken; gegen Tierversuche.
Theaterpur.net, 29. Februar 2016

[...] vor allem der im Dauereinsatz sich in tenoraler Deklamatorik ergehende Alexej, den Zurab Zurabishvili mit kräftigem, höhenpräzisen Tenor wie unter Strom gestaltete [...].
Badische Neueste Nachrichten, 3. März 2016


La Juive - Eleazar
Nationaltheater Mannheim - Premiere 10. Jänner 2016
Und wie schlug sich Zurab Zurabishvili in der Shicoff-Rolle schlechthin ? Nun – grandios, anders kann ich’s nicht sagen. Die Stimme ist fast ein Tick zu groß für das Mannheimer Haus, aber er verfällt nie ins Brüllen. Bei seiner großen Arie (“Rachel, quand du seigneur”) kann er im Nullkommanix auf ein piano zurückgehen.
opernschnipsel.de

Auch gesanglich konnte man hoch zufrieden sein. Zurab Zurabishvili hat mit einer großartigen schauspielerischen Ader die verschiedenen Befindlichkeiten des Eléazar - vom ausgemachten Fanatismus bis zur verzweifelten Emotionalität - recht deutlich gemacht. Auch stimmlich war er mit seinem bestens fokussierten, substanzreichen und farbigen Spinto-Tenor sehr überzeugend. Wunderbar gelang ihm insbesondere seine herrliche f-moll - Arie.
Ludwig Steinbach (11.1.2016, deropernfreund.de)

Zurab Zurabishvili stellt sich dieser anspruchsvollen Partie mit beeindruckender darstellerischer Intensität und stimmlichem Ausdrucksreichtum. Großartig wie er in der erwähnten Arie die ganze Bandbreite expressiver Möglichkeiten ausschöpft und dabei vokal extrem beherrscht und klangschön singt.
Christoph Wurzel (omm.de)


Pique Dame - Hermann
Tiroler Landestheater Innsbruck - Premiere 6. Juni 2015
In der eminent fordernden Rolle des Hermann gastiert der international gefragte Georgier Zurab Zurabishvili. Kein Wunder, dass seinetwegen Fans von weither anreisen, um ihn in einer neuen Glanzrolle zu bewundern. Nach diesem Hermann steht fest: dieser Mann gehört an erste Häuser! Es dürfte nur wenige Tenorkollegen geben, die es an Stimmschönheit mit ihm aufnehmen können und über ein ähnlich prachtvolles Stimm-Material verfügen.
Dietmar Plattner (Der neue Merker, Juli 2015)

Faszinierend, wie sich Zurab Zurabishvili die Rolle des Hermann zu Eigen macht: naiv kindlich, zu Tode betrübt, aggressiv, triebgesteuert, traumverloren, sukzessive in den Wahn abdriftend. Sein Tenor hat Durchschlagskraft und trifft den Charakter der Obsession.
Markus Hauser (Tiroler Tageszeitung)


Don Carlo - Don Carlo
Staatsoper Hannover - WA-P Jänner 2013
Wenn ich bedenke, welch tenorales Niveau so manche größere Opernhäuser anbieten, erschien mir das Debüt von Zurab Zurabishvili als Don Carlo in der vieraktigen Italienischen Fassung von Giuseppe Verdi in der Staatsoper Hannover als wahre Offenbarung. Erlebte ich den georgischen Spintotenor bereits vor Jahren in der fünfaktigen französischen Version, liegen zwischen beiden Interpretationen Welten. Zurabishvilis Stimme gewann an Reife, entwickelte sich in vollkommener, raffiniert stilistischer Stimmführung, die vorbildliche Legatokultur, die dramatischen Zwischentöne, die strahlenden mühelosen Höhenflüge elektrisieren gleichermaßen. Ich wage ohne Übertreibung zu behaupten: einen Carlo in so lyrischer, belkantesker Formation findet man heute nirgendwo, das ist einfach Weltklasse!
Gerhard Hoffmann (Der online Merker Jän 2013)


I Pagliacci - Canio
Schloßfestspiele Schwerin - Juli 2012
Einen neuen, vielumjubelten Meilenstein seiner Karriere setzte der georgische Tenor Zurab Zurabishvili mit seinem Rollendebüt als Canio, lieferte darstellerisch eine beklemmende, ergreifende Psycho-Studio dieser gequälten Seele. Vokal beeindruckte der Sänger in detaillierter Präzision der Charakterzeichnung mit baritonalen, flexiblen Farben der Mittellage, elektrisierenden Acuti der eruptiven, wohlklingenden Höhenausbrüche - eine Glanzleistung, welche unter die Haut ging. Bravo!
Gerhard Hoffmann (Der neue Merker 08 09 2012)


Un ballo in maschera - Riccardo
Staatstheater Mainz - Jänner 2012
Vor allem der georgische Tenor Zurabishvili brillierte mit einer facettenreichen Stimme, die den dramatischen Verlauf des Stückes fast im Alleingang schulterte und den Machenschaften des Schicksals leidenschaftlich Ausdruck verlieh.
Benjamin Rux (klassik.com, März 2012)


LE CONTES D'HOFFMANN - Hoffmann
Aalto Musiktheater Essen - WA September 2012
Es war der große Abend des Zurab Zurabishvili als Hoffmann. Was für eine Stimme! Endlich seit langen Jahren mal wieder ein Sänger, der auch die lyrischen Stellen und die kraftvolle schöne Höhenlage stilvoll beherrscht. Zurabishvili ist ein mutiger Bursche; er nimmt keine Rücksicht und schont sich nicht. Geradezu tollkühn wirft er sich in alle gefährlichen Spitzentöne; er meidet nichts, umgeht nichts und transformiert nichts nach unten. Seine gestrige Leistung war absolute Weltklasse! Nirgends auf der internationalen Opernszene wird zur Zeit ein Hoffmann besser und einfühlsamer gesungen. Ein Glücksgriff fürs Essener Haus, wo er ja schon u.a. als ganz großer Puccini-Tenor brillierte.
Peter Bilsing (www.deropernfreund.de, September 2012)

Aalto Musiktheater Essen - Dezember 2011
In der Titelrolle gefiel Zurab Zurabishvili mit kraftvollem und in den Höhen aufblühendem Tenor. Das Timbre erinnert ein wenig an Neil Shicoff.
Klaus Ulrich Groth (Der Neue Merker 01/2012)


Madama Butterfly - Pinkerton
Aalto Musiktheater Essen - April 2011
Zurab Zurabishvili hatte ebenfalls einen absoluten Glanzabend und bewies sich erneut als "der Corelli unserer Zeit". Besser kann man diese Oper kaum singen!
Peter Bilsing (www.deropernfreund.de, Jänner 2012)


ANDREA CHENIER - Andrea Chenier
Landestheater Innsbruck - November 2010
Der junge, aufstrebende Georgier Zurab Zurabishvili verfügt über einen äußerst reizvollen Tenor, der sowohl das Lyrische als auch das Heldische der Partie souverän beherrscht und seine Partner mitzureißen versteht.
Dietmar Plattner (Der neue Merker 12/2010)


LA BOHEME - Rodolfo
Aalto Musiktheater Essen - November 2010
Zusammen mit dem zurzeit vielleicht besten Puccini-Tenor, den ich kenne, Zurab Zurabishvili hörten wir ein Dream-Team, welches nicht nur durch perfekte Diktion und Schauspielkunst, sondern auch durch eine perfekte Auslotung der Partien und ihrer Höchstschwierigkeiten (alle Spitzentöne wurden perfekt ausgesungen; wann hörten wir das seit Pavarotti?) in die Herzen des Publikums sang.
Besseren, ergreifenderen und überzeugenderen Gesang habe ich in den Zeiten des heutigen Musiktheaters bei einer „Boheme“ selten gehört und erlebt. Wobei ich Herrn Zurabishvili (auch nach seinem sensationellen De Grieux in Chemnitz) als zukünftigen Puccini Topstar bezeichnen möchte, der demnächst auf den ganz großen Bühnen dieser Opernwelt singen wird.
Peter Bilsing (www.deropernfreund.de, November 2010)

Zurabishvili verfügt alles in allem über einen für die Partie des Rodolfo adäquaten Tenor von erlesener Phrasierung, herrlichem Timbre, Delikatesse im Parlando, interessanten Stimmfarben gleichwohl in den lyrischen Passagen voll Schmelz und Wohlklang, wie in den verzweifelt dramatischen Ausbrüchen. Zum prachtvollen Legato, den sicheren Höhenflügen und perfekten Kantilenen im Vokalen gesellte sich zudem eine bezwingendezente Spielfreude. In Anbetracht der Tatsache, dass der vielseitige Sänger am Abend zuvor den "Andrea Chenier" in Innsbruck gesungen hatte, erhält das bejubelte Rollendebüt des Rodolfo noch mehr Gewicht und verdient Respekt.
Gerhard Hoffmann (Der neue Merker 12/2010)


AIDA - Radames
Staatstheater Darmstadt - Oktober 2009
Ihr zur Seite eröffnete Zurab Zurabishvili völlig neue Klangwelten. Sein Radames profiliert sich mit bester Farbgebung, der Tenor hat die Verdi-Kantilenen offenbar im Blut, strahlend mit metallischen Höhen singt er den ägyptischen Heerführer, prunkt mit Wohlklang im Mittelbereich, in heldenbaritolnalen Regionen und besticht mit ausgefeilter Gesangstechnik bei den Piani. In einem bereits in himmlischen Sphären verklingenden Finalduett empfehlen sich beide Künstler als Traumpaar an die Staatsopern von Berlin bis Wien.
Gerhard Hoffmann (Der neue Merker 11/2009)

[...] die Sympathien fliegen jedoch wieder Zurab Zurabishvili zu, der den Radames mit viel Feuer und einem kräftigen und doch auch wandelbaren Tenor darstellt.
Frank Raudszus (www.egotrip.de, November 2009)

Zurab Zurabishvili ließ sich als erkältet entschuldigen, was man der Stimmkraft seines Radames gar nicht angemerkt hätte.
Darmstädter Echo 19. Oktober 2009


TURANDOT - Calaf
Aalto-Musiktheater Essen - Februar 2010
Nach einer Turandot-Serie in Darmstadt galt mein Hauptaugenmerk dem Calaf und Debüt von Zurab Zurabishvili am Aalto-Theater. Wohl inspiriert durch die hervorragende orchestrale Unterstützung, offenbarte der georgische Tenor sein immenses vokales Potenzial. In satten Farbnuancen fieberte Zurabishvili durch die Partie, von der ersten bis letzten Phrase fesselte der ausgezeichnete Sänger mit dem richtigen Gespür für Puccinis Kantilenen und öffnete somit völlig neue, ungeahnte Perspektiven. Das Publikum erlag der Faszination dieser virilen Tenorstimme und honorierte die Leistung entsprechend.
Gerhard Hoffmann (deropernfreund.de 03/2010)

Staatstheater Darmstadt - Juni 2009
Zurab Zurabishvili krönt mit dem Calaf sein bisheriges Puccini-Repertoire, im vokalen Volleinsatz demonstriert der Tenor Farbnuancen voll emotionalem Schmelz, gutturalen Tiefen, steigert sich mit sichtlicher Freude in glanzvolle Höhenaufschwünge, offenbart mit seinem virilen, klangvollen Timbre, die ganze Faszination dieser Partie.
Gerhard Hoffmann (Der neue Merker 07/2009)

Eine Sternstunde der Sänger
[...] - Zurab Zurabishvili als überragender Calaf
Allen voran Zurab Zurabishvili, der einen ungeheuer souveränen und imposanten Prinz Calaf sang. Der georgische Tenor begeisterte mit einfühlsamen Arien und triumphierte mit einem wunderbar schmetterfreim "Nessun dorma", das von zarter, kluger Zuneigung und nicht von machtvoll erzwungener Liebe kündete.
Bettina Kneller (Main Echo, 17. Juni 2009)

Zurab Zurabishvili leuchtet den fremden Prinzen (in mittelalterlich grünem Rock - wie Stolzing oder Lohengrin!), der zuvor die drei Fragen richtig beantwortet hatte und zur finalen Lösung noch seinen Name preisgibt, stimmschön und kraftvoll aus - und er widersteht dem Reiz, zu forcieren.
Bom (Frankfurter Neue Presse, 24 Juni 2009)

In der Prinzenrolle des Calaf glänzt Zurab Zurabishvili. Sein heller, in der Höhe mächtig gleißender Tenor liefert schöne Farben und hat keine Mühe mit exponierten Spitzentönen. Für das musikalische Empfinden und die Klasse des Sängers spricht, dass er trotz seiner vorhandenen Möglichkeiten auf die Unsitte der von einigen so genannten Star-Tenören eingeführten Protzerei der willkürlichen Verlangsamung am Ende von "Nessun dorma" verzichtet.
Klaus-Dieter Schüssler (Hanauer Anzeiger 16. Juni 2009)

Zurab Zurabishvili weiß seine famose und schlaglichtartige Stimmkraft als Kalaf stets verlässlich, genau und machtvoll einzusetzen.
Darmstädter Echo 16. Juni 2009

Sehr ansprechend war auch ZURAB ZURABISHVILI, der dem Calaf mit strahlkräftigem, sowohl zu dramatischer Attacke als auch zu schönen Lyrismen fähigem und höhensicherem Tenor ein eindrucksvolles Profil verlieh.
Ludwig Steinbach (der-neue-merker.eu; 15. Juni 09)


LA TRAVIATA - Alfredo
Theater Chemnitz - Mai 2009
Ihr zur Seite steht mit Zurab Zurabishvili (Alfredo) ein grandioser Tenor, der in der lyrischen Mittellage ebenso in seinen Bann zieht, wie in den stimmgewaltigen dramatischen Abschnitten. Sein Trinklied (Brindisi) im ersten Akt und seine Verzweiflung im letzten Akt, wie auch das Zusammenspiel beider, insbesondere im ersten und letzten Akt, beeindrucken stimmlich wie schauspielerisch über weite Strecken.
Dr. Andreas Gerth (Operapoint. Zeitschrift für Opern & Konzerte Mai 09)


DON CARLOS - Don Carlos
Staatstheater Darmstadt - Februar 2009
Mit dem Don Carlos setzt Zurab Zurabishvili einen weiteren gehaltvollen Meilenstein in seinem Repertoire und beeindruckt mit einer bemerkenswerten, differenzierten Interpretation des Infanten. Verschwenderisch verströmt der Tenor ein herrlich timbriertes Material in legatoreicher Pracht, wunderbar gelingen ihm die innigen Passagen (Duette mit Elisabeth) und strahl-kräftig erblüht der Höhenglanz. Doch schien mir, in Kenntnis seines stimmlichen Potenzials, dass noch Steigerungen zu erwarten sind.
Gerhard Hoffmann (Der Neue Merker 3/2009)


LOHENGRIN - Lohengrin
Schloss Neuschwanstein, konzertant mit Orchester - September 2008
Als Rollen-Debütant empfahl sich der junge Georgier Zurab Zurabishvili und erschloss sich ein neues Genre. Mit unglaublichem Einfühlungsvermögen taucht der Tenor in Wagner Musik ein und verleiht seinem Lohengrin belkanteske Züge. Wann zuvor wurde Elsa mit soviel Schmelz und Lyrismen umworben? In heldischem Wohlklang, tenoralem Glanz und jugendlichem Tatendrang erglüht das gesunde, erfrischende Stimm-Material in der Gralserzählung, herrliche Pianotöne webt Zurabishvili bei der Ankunft und beim Abschied. Vorzüglich artikuliert der Sänger selbst unbequemste Laute und dennoch spürt man, dass er noch nicht mit den Nuancen der Sprache Spielen kann. Aber dieser minimale Einwand stört in keiner Weise die fulminante Interpretation.
Gerhard Hoffmann (Der Neue Merker 10/2008)

Ein Mann steht unter Strom
Tenor Zurab Zurabishvili verleiht Lohengrins Reden heldische Strahlkraft. Er zeichnet die Titelfigur, als einen Mann, der ständig unter Strom steht, der vor Sendungsbewusstsein glüht. Dabei gelingt ihm auch ein verbindlicher, ja zärtlicher Ton in der Hochzeitsnacht, in der sich die Liebenden allmählich entfremden.
Klaus Schmidt (Allgäu-Rundschau, 27. September 2008)


LA JUIVE - Eléazar
Staatstheater Darmstadt - September 2008
Die schwierige Partie des Eléazar übernahm Zurab Zurabishvili. Entgegen der farblosen Regie war es faszinierend zu erleben, wie dieser junge Sänger prägnant, mit rückhaltloser Hingabe diese tragische Vaterfigur modelliert und formt. Vokal besticht Zurabishvili mit seinem kraftvollen lyrischen, wandlungsfähigen Material. Leicht und strahlend schwingt sich sein gut geführter Tenor in strahlende, wohlklingende Höhen, beeindruckt mit ergreifendem Ausdruck während der Vater-Tochter-Duette und zeigt dramtisches Format in seiner Unbeugsamkeit bei der Begegnung mit Brogni. Zurabishvili gelang mit dieser hervorragenden Leistung ein glanzvolles, umjubeltes Rollen-Debüt.
Gerhard Hoffmann (Der Neue Merker 10/2008)

Zurab Zurabishvili singt als Heldentenor mit Kraft-Wärme-Kopplung die seelische Gebrochenheit des Eléazar und bewältigt die mörderische Partie ohne Einbußen.
Eckhard Britsch (opernnetz, September 2008)

Zurab Zurabishvilis heldentenoralem Eléazar glückte die Piano-Sanftmut des liebenden Vaters ebenso wie das Aufbegehren des Hass schmetternden Eiferers.
Ellen Kohlhaas (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. September 2008)

Angeführt wird sie von einem Mann aus Tiflis (Georgien), der der Person des Eléazar alles gibt, was er braucht: Nuancenreichtum, tenoralen Glanz und Strahlkraft, deren Ton ganz plötzlich in eine seelische Katastrophe und weiche Lyrismen münden kann. Den Namen muss man sich - auch wenn's schwer fällt - merken: Zurab Zurabishvili.
Stefan M. Dettlinger (Mannheimer Morgen, 10. September 2008)


I MASNADIERI – Carlo
Staatstheater am Gärtnerplatz München – März 2008
Ein ausgeruhter Zurab Zurabishvili präsentierte sich in Hochform und sang die Sterne vom Himmel. Als gelte es, olympische Madaillen zu gewinnen, setzte der Sänger seine tenoralen Qualitäten sehr differenziert ein, bestach mit Legatokultur, subtilen Nuancierungen, wundervollen Piani und kraftvollen, frei strömenden Höhenaufschwüngen.
Gerhard Hoffmann (Der neue Merker 08 09/2008)

Der aus Georgien stammende Tenor Zurab Zurabishvili, derzeit fest am Staatstheater in Darmstadt engagiert, sang den Karl Moor mit heldischer Attacke und loderndem Feuer in der Stimme.
Dr. Jörg Riedlbauer (Bayerischer Musikrat e.V., April 2008)

Zurab Zurabishvili, ein wundervoller Tenor, der dem Carlo Seele verleiht, ihn differenziert, mit einer Stimme, die weit ausgreifend alle Höhen scheinbar spielerisch nimmt, ohne die Färbung einzubüßen.
Franz Herkommer (Opernnetz, März 2008)

Ihr Anführer Carlo Moor (tenoral mächtig auftrumpfend: Zurab Zurabishvili), [...].
Klaus Kalchschmid (Opernwelt, Mai 2008)

Der junge Georgier Zurab Zurabishvili gab als Carlo sein München-Debüt. Er formt die Partien, um sie auch bei kräftigen Timbre mit Wohlklang und Ausdruck zu paaren, zudem erfreut das gesunde Material durch Glanz, Leuchtkraft, Impulsivität, Legatokultur, Schmelz und herrlichen Piani.
Gerd Hoffmann (Der neue Merker online, April 2008)

Mit dem Georgier Zurab Zurabishvili stand ein überzeugender "schwarzer" Carlo auf der Bühne: zur strahlenden Tenor-Höhe kam dunkle Verzweiflung.
Wolf-Dieter Peter (Die Deutsche Bühne online, März 2008)


TOSCA - Cavaradossi
Gastspiel Staatstheater Darmstadt, Heilbronn - Jänner 2008
Der junge georgische Sänger war das Ereignis dieser Vorstellung. Mit technischer Feinabstimmung, glanzvollen Höhen, tenoralem Schmelz, Legatokultur, eleganter Phrasierung und höchster Prägnanz überzeugte dieser vorzügliche Sänger das begeisterte Publikum und wurde besonders herzlich gefeiert.
Gerd Hoffmann (Der neue Merker 02/2008)

Theater Augsburg - Oktober 2005
Zurab Zurabishvili verkörpert einen jugendlich-unbekümmerten Cavaradossi, intoniert sicher in den Höhen und haucht dem Charakter letztendlich durch sein Spiel Leben und Glaubwürdigkeit ein, bis er – geblendet – sich erinnert und mit Leidenschaft zum „e lucevan le stelle“ anhebt.
Stefan Gruber (Orpheus 1 2 2006)

[...], und auch Zurab Zurabishvili als später geblendeter Cavaradossi, legte Herzblut in Rolle und Stimme.
Bayrische Staatszeitung, 7. Oktober 2005


Manon Lescaut - De Grieux
Badisches Staatstheater Karlsruhe - 31. Mai 2008
Der Gast-Tenor [Zurab Zurabishvili] besticht mit Wohlklang und Qualität seines herrlichen Materials und überzeugt in allen Registern, transportiert sein bereits unverwechselbares Timbre in strahlenden Höhen, besticht mit gefühlvollen Piani und sensibler, einfühlsamer Darstellung. Unkenrufen zum Trotz, zieht hier ein neuer Komet bereits seine Bahn am Opernfirmament.
Gerhard Hoffmann (Der Neue Merker, 10/2008)

Theater Chemnitz - November 2007
Aber der georgische Ausnahme-Tenor Zurab Zurabishvili setzte noch eins drauf. Was da an glanzvollen Tönen und belkantistischer Schönheit herüberkam, riss einen förmlich vom Sitz! Seine Höhensicherheit, seine Stimmschönheit ist einfach überwältigend. Da kann man nur sagen: Hallo Scala, hallo Met!!! Ein Des Grieux aus dem Bilderbuch!
Gitta Ranft (Der neue Merker 03/2008)


Adriana Lecouvreur - Maurizio
Staatstheater Darmstadt - September 2007
- ecco un tenore! Neuer Publikumsmagnet - der Tenor Zurab Zurabishvili. [...] Tenor-Sensation-Zurab Zurabishvili
Erleben darf man in dieser Rolle eine Tenorentdeckung der Superlative, den jungen Georgier aus Tiflis Zurab Zurabishvili, [...]. Dieser junge, sympathische Sänger dürfte als Geheimtipp gelten. Schon der Wohlklang des Organs, verbunden mit der immensen Reinheit der Intonation, ließ die Herzen der Zuhörer erbeben und trieb einem die Tränen in die Augen. Der Sänger verfügt über einen schier unendlichen Atem, über Höhenflüge, die stumm vor Staunen machen, eine unglaublichen Virtuosität zum Auszieren belcantesker Bögen, sowie wundervolle Piani. Das Publikum lag ihm zu Füßen!
Gerd Hoffmann (Der neue Merker 11/2007)


Carmen - Don José
Theater Chemnitz - Juni 2007
Eine Entdeckung des Abends war Zurab Zurabishvili als José. Ein Traum von einem Tenor! Die Stimme besitzt Höhe, Glanz und Leidenschaft. Beste Voraussetzungen für den Don José. In der nächsten Spielzeit wird er in Chemnitz in der Neuinszenierung von "Manon Lescaut" den Des Grieux übernehmen. Darauf darf man sich jetzt schon freuen, denn die Stimme des Sängers scheint gerade für das italienische Fach maßgeschneidert zu sein.
Christoph Suhre (Der neue Merker 07/2007)


Der Fliegende Holländer - Erik
Staatstheater Darmstadt - März 2007
[...] Begeisterung ruft Zurab Zurabishvili hervor, dessen in waidmannsgrün gekleideter Erik tenoral prachtvoll und darstellerisch glaubwürdig ist. [...]
Frankfurter Neue Presse, 2. April 2007


Il Trovatore - Manrico
Staatstheater Darmstadt - Jänner 2007
Zurab Zurabishvili trumpfte in der Titelpartie mit glanzvoll-heldischer Höhe auf, [...].
Frankfurter Allgemeine, 22. Jänner 2007

Zurab Zurabishvilis Manrico war stimmlich draufgängerisch, [...].
Frankfurter Rundschau, 22. Jänner 2007

Zurab Zurabishvili lässt seinen warmen Belcanto-Tenor als Manrico stets glänzen, setzt auf Nuancen und teilt seine Kräfte geschickt ein.
Darmstädter Echo, 22. Jänner 2007

Zurab Zurabishvili lent his belcanto tenor to the part of Manrico [...].
musicweb-international.com, Jänner 2007


Norma - Pollione
Theater Augsburg - Dezember 2006
[...] Zurab Zurabishvili, der mit herrlich italienischem Schmelz, brillanter Höhe und Kraft den Pollione sang.
Stefan Gruber (Orpheus, Jänner 2007)

Zurab Zurabishvili als Pollione ging gleich aufs Ganze und stellte seinen Tenor draufgängerisch mit Schmelz und Glanz aus.
Rüdiger Heinze (Augsburger Allgemeine, 5. Dezember 2006)


Idomeneo - Idomeneo
Theater Augsburg - Jänner 2005
Zurab Zurabishvili singt gleichsam mit Verdi-Erfahrung einen außergewöhnlich dunkel, rau und männlich gefärbten, in der (Koloraturen-) Höhe nahezu makellosen, überdies glutvollen Idomeneo.
Rüdiger Heinze (Augsburger Allgemeine, 11. Jänner 2005)


Die Schwarze Orchidee (E. d’Albert) - Percy
Theater Augsburg - März 2003
Zurab Zurabishvili als Percy mit der tenoralen Chuzpe eines Richard Tauber, [...]
Horst Koeler (Opernwelt, Mai 2003)

[...] und Zurab Zurabishvili verfügen beide über prächtiges Stimm-Material. Genauso wie die des georgischen Sängers – er schöpft stimmlich aus dem Vollen und überrumpelt mit attraktivem Tenorschmelz.
Karin Coper (Orpheus, 5 6 2003)

Mit Mario-Lanza-Timbre singt Zurab Zurabishvili den Percy, [...].
Marianne Reißlinger (Münchner Abendzeitung, 30. März 2003)

© Zurab Zurabishvili . Updated: 11/15/2017